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Ein modernes Hotel, ein
Restaurant und ein stimmungsvolles Café
in einem ehrwürdigen Gebäude mit 350-jähriger
Tradition als Herberge.
Verkehrgünstig gelegen, ein paar Autominuten
von Hannovers City und Messegelände entfernt,
ganz in der Nähe der Autobahn A7 Hannover-Kassel,
finden Sie bei uns den idealen Platz zur Vorbereitung
Ihrer Geschäfte, zum "Luftholen"
in einer ursprünglichen Naturlandschaft,
zum entspannten Arbeitsessen mit Geschäftsfreunden. |
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| Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für Ihre Feier: |
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| Please
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Mittagstisch
Mittagstisch Montag bis Samstag
ab 5,90 Euro mit Suppe oder Dessert
Öffnungszeiten
Montag bis Samstag ab 11.30 geöffnet
warme Küche von 11.30 bis 15.00
und von 18.00 bis 22.00 Uhr
Sonntags von 11.30 bis 18.00 Uhr geöffnet
warme Küche von 11.30 bis 15.00 Uhr
Für Feiern und Veranstaltungen richten wir selbstverständlich
unsere Öffnungszeiten nach Ihren Wünschen
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Nachfolgend möchten wir
Ihnen die Geschichte vom Marktkieker erzählen.
Was bis zum dreißigjährigem Krieg an dieser
Stelle gestanden hat, ist nicht genau bekannt, nur dass
ein Haus an diesem Platz durch einen Großbrand
anno 1647 mit 89 anderen Häusern dieses Dorfes
in Asche gesunken ist.
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Bekannt ist allerdings das Baujahr des jetzigen Hauses:
1650. Diese Jahreszahl fand man bei den Umbauarbeiten
im Jahre 1976. Das auffallend schöne und aufwendige
Fachwerk an der Stirnseite hat seine Erklärung
wohl darin, dass der ehemalige Inhaber dieser Stelle,
der Müller Hinrich Schwarlemann war. Ihm gehörte
die als Sägemühle fungierende Windmühle
am Heisterholz bei Neuwarmbüchen. Er war also Fachmann.
Im Jahre 1760 erscheint der Name des Krügers Jochen
Ahrbeck als Besitzer. Seine Familie betrieb über
mehrerer Generationen einen Krugwirtschaft am Marktplatz.
Ein Anbau in Richtung Steinekengang, durch die Ahrbeckers,
vergrößerte die Wohnfläche.
Nach dem Brand im Jahr 1828 verlor Heinrich Christopf
Küster sein Haus in der Meineworth. Seine Familie
fand Unterkunft im Ahrbecker Haus. 1840 kaufte er es
und es blieb in seiner Familie bis es 1956 die Gemeinde
Burgwedel übernahm. Ab 1937 war es an den Malermeister
Koch vermietet. Die Gemeinde Großburgwedel nutzte
dann das immer unansehnlicher werdende Anwesen als Bauhof.
Zeitweise diente es dem Roten Kreuz als Domizil. |
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1976 erwarb der Kaufmann Wilhelm Menge das Anwesen und
restaurierte das Objekt. Im Mai 1977 wurde das Cafe
Marktkieker gegründet und bis 1992 als Hotel und
Cafe bewirtschaftet. 1992 wurde das Cafe geschlossen
und der gastronomische Teil in Hotelzimmer umgewandelt.
Bis Anfang 1999 war der Marktkieker als Hotel Garni
bekannt. Im Februar 1999 erwarben Volkher und Sabine
Oppermann den Marktkieker mit dem Gedanken wieder eine
Restauration im unteren Bereich des Hauses zu eröffnen.
Nachdem wir von April bis Mai in sieben Wochen umgebaut
hatten, konnte das Restaurant Cafe am 6. Juni 1999 wieder
eröffnet werden.
Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Stunden
in unserem Haus und hoffen, dass Sie sich im Marktkieker
recht wohl fühlen. Haben Sie Wünsche oder
Anregungen sprechen Sie uns einfach an.
Familie Oppermann und Team |
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